Vita

Geboren in Nürnberg
1985 Selbständige Grafikerin
1990 Leitung Grafikatelier Werbeagentur Dung Marketing, Bonn
1995 Beginn des Studiums der Malerei
Ab 2005 Intensive Beschäftigung mit Malerei und Fotografie
Seminare bei Dozenten Volker Altrichter, Thomas Egelkamp und Martin Mohr.
2009 Abschluss berufsbegl. Masterstudium „Freie Kunst“  Artefact-Werkstatt für Kunst, Bonn
Seit 2007 als freischaffende Künstlerin tätig
Mutter von zwei Kindern.

Philosophie

In meiner Arbeit geht es darum, das Spannungsfeld zwischen Tugend und Laster, Gut und Böse, Geburt und Tod, zwischen offensichtlicher Hässlichkeit und verborgenen Schönheiten auszuloten. Dazu gehören auch die unterschiedlichen Stadien des Wandels.

Im Abfall des Alltags entdecke ich ständig neue Spuren von gelebtem Leben. Er ist für mich eine Metapher unserer wechselnden Befindlichkeit. Meine Stillleben formulieren das alltägliche Chaos und sind nebenbei auch ein Spiegel der Empfindungen.

Sie sprechen von Vergänglichkeit und gleichzeitig von deren Überwindung durch die Kunst.
Nein, Menschen vermissen wir nicht auf den Bildern. Wir können ihre Spuren lesen, ihre Tätigkeiten rekonstruieren, ihre Stimmungen nachspüren.

Mit Hilfe der vermeintlich unspektakulären Dinge erzähle ich über die Freuden und Tücken des Lebens und entdecke den eigenwilligen Charme des Alltags neu.

Ausstellungen

Jan 2010: Passagen, Museum für verwandte Kunst, Köln - Objekte
Feb 2010: Schwarz-weiss, Haus an der Redoute, Bad Godesberg- Fotografie
Sept 2009: Objektiv-Subjektiv, Künstlerforum Bonn - Fotografie
Mai 2009: Kunstraum 320, Köln - Fotografie und Zeichnung
Apr 2009: Abschlussausstellung Masterstudium Freie Kunst,   Artefact Bonn - Fotografie und Malerei
Feb 2009: Methusa, Frauenmuseum Bonn - Fotografie
Nov 2008: Herbstsalon, FJK Bad Honnef - Fotografie

Projekte 2010

25.03. bis 11.07.2010:  Der gedeckte Tisch, Museum für verwandte Kunst, Köln - Installation

In der Presse

“(…) Unter den Fotografinnen ragt die in Bonn lebende Thea Block hervor, die ganz besondere Stillleben zeigt. In bunten Farben werden Obst, Papier und Schriftstücke, Glattes und Zerrissenes kombiniert. Und doch enthalten die farbprächtigen Bilder nichts anderes als das, was bei Blicken in die Mülltonne sichtbar wird. Arrangieren ist nicht. (…)”, Quelle: General Anzeiger Bonn, Autorin: Heidrun Wirth. Scan des vollständigen Artikels als Pdf

“(…) Künstlerin: Müll macht mich an - Ich sah im Sonnenlicht einen verschrumpelten Apfel liegen, und ich fand, dass das einfach schön aussah. (…) Bei Ihrer Suche nach Kunstobjekten im Müll geht Thea Block auch neue Wege: “Ich halte meine Digitalkamera in öffentliche Abfallbehälter und Papierkörbe (…)”, Quelle: Express, Autor: Christof Ernst. Scan des vollständigen Artikels als Pdf

Aktuelles und eine kleine Auswahl meiner Bilder - Alle Galerien finden Sie über die Hauptnavigation

Eiszeichnung Monotonie Verwandlung der Materie Küchenstück Ausstellungsbesucher Verwandlung der Materie Krabbe Verwandlung der Materie Küchenstück Paprika 2